Das deutsche Remote Unternehmen Outsourcing4Work stellt sich vor_Header

Deutsche Remote Unternehmen 💻: Der Personaldienstleister outsourcing4work stellt sich vor

Dies ist Teil 7 der Serie "Deutsche Remote Unternehmen stellen sich vor"

Heute haben wir das deutsche Remote Unternehmen outsourcing4work zu Gast bei uns im Interview. Erfahre im Interview mit Geschäftsführer und Gründer K. Nadeem Arif:

WER IST outsourcing4work UND WAS MACHT DAS DEUTSCHE REMOTE UNTERNEHMEN SO BESONDERS?

Teammitglieder des deutschen Remote Unternehmens Outsourcing4Work

INTERVIEW­ MIT GRÜNDER UND INHABER K. NADEEM ARIF VOM DEUTSCHEN REMOTE UNTERNEHMEN 'outsourcing4work'

Nadeem Arif_Gründer und Inhaber von deutschen Remote Unternehmen Outsourcing4Work zu Gast im Interview bei New Work Life

Name: K. Nadeem Arif (Gründer und Geschäftsführer)
Unternehmen: outsourcing4work
Web: outsourcing4work.de
Stellenausschreibungen: outsourcing4work.de/jobs

Hallo Nadeem, wir freuen uns sehr, dass du uns ein Interview gibst. Als Inhaber und Geschäftsführer von outsourcing4work stehst du einer besonderen Herausforderung gegenüber. Magst du kurz erklären, welche das ist?

Ich bin 2007 am Chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS) erkrankt. Leider kennt die Medizin bis heute die Ursache/n für CFS nicht. Ich war bei sehr vielen Ärzten, Spezialisten, in Krankenhäusern, bei Heilpraktikern uvm. Keiner konnte etwas Unnormales bei mir entdecken. Wie so häufig, weil man nichts entdecken konnte, haben mir die Ärzte gesagt, dass ich an Depressionen leiden würde. Daraufhin habe ich jahrelange Therapien gemacht und viele Jahre Antidepressiva eingenommen. Diese Therapien und die Antidepressiva haben mir viele zusätzliche Schmerzen bereitet und haben viele Jahre für zusätzliches, aus heutiger Sicht absolut vermeidbares Leiden gesorgt. Nach 9 Jahren falscher Behandlungen, sah ich eines Tages zufälligerweise eine Berichtserstattung im Fernsehen, die mein Leben radikal veränderte. Ich sah ein Bericht über eine seltene Krankheit namens CFS.

Da man die Ursachen für CFS nicht kennt, gibt es leider auch keine Therapie und demnach auch keine absehbare Möglichkeit auf Heilung oder Besserung. Ich bin auf diverse Medikamente angewiesen. Wenn z.B. meine chronischen Schmerzen eine bestimme Schwelle überschreiten, muss ich entsprechende Schmerzmittel einnehmen. Außerdem hat CFS wahrscheinlich meine innere Uhr beschädigt und ich kann seit vielen Jahren nachts überhaupt nicht mehr schlafen. Deshalb muss ich seit vielen Jahren starke Schlafmittel einnehmen, um nachts überhaupt schlafen zu können. Tagsüber muss ich mindestens ein bis zweimal schlafen, um zu versuchen die Erschöpfung und die Schmerzen im erträglichen Rahmen zu halten.

Wie hast du es trotz deiner Erkrankung geschafft ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen?

Ich lebe im besten Land der Welt, wo mir alle Möglichkeiten offenstehen, nämlich in Deutschland. Ich profitiere hier vom besten Gesundheitssystem, das ich kenne und lebe hier trotz meiner schweren Erkrankungen ein gutes Leben. Es gibt aber sehr viele Menschen auf dieser Welt, die tagtäglich darum kämpfen, genug zum Essen für ihre Familien auf den Teller zu bekommen.

Davon ist leider auch das Land betroffen, in dem ich geboren wurde, nämlich Pakistan. Viele haben dort, trotz guter Bildung, kaum eine Chance auf einen guten Job, um damit ihre Familien versorgen zu können. Ich möchte einen kleinen Teil dazu beitragen, um einigen dieser Menschen in Pakistan, eine Perspektive auf einen gutbezahlten und zukunftsorientierten Job auf dem internationalen Markt zu eröffnen.

Meine Expertise in Remote Arbeit ist dafür wie geschaffen. Meine Motivation und meinen Plan habe ich kurz auf dieser Seite veröffentlicht: https://1000jobs4rabwah.com/. Mein großes Ziel ist es, die wirtschaftlich sehr zurückgebliebene Stadt Rabwah (Chenab Nagar) in Pakistan, wo ich einige Jahre gelebt habe bevor ich ausgewandert bin, zu einem IT Hub für Remote Arbeit zu entwickeln. In den nächsten 5 Jahren plane ich 1.000 neue Arbeitsplätze in Pakistan zu schaffen. 

Mehr zu mir und wie ich meine Behinderung in eine Fähigkeit umgewandelt habe, findest du in diesem kurzen Video.

Was ist vor diesem Hintergrund deiner Meinung nach der große Vorteil von Remote Work?

Für schwer behinderte Menschen kann die Arbeit per Computer im Homeoffice ein echter Gewinn sein. Wurden ihre Chancen auf ein geeignetes Arbeitsumfeld bisher beeinträchtigt, bietet Remote Arbeit erhebliche Vorteile. Flexible Arbeitszeiten und individuelle Arbeitsbedingungen bedeuten, dass diese neue Ära der ‚Telearbeit‘ eine Fülle von Möglichkeiten für behinderte Arbeitnehmer bietet. Der physische Weg zur Arbeit war bislang für Menschen mit Krankheiten und Behinderungen schwierig, wenn nicht gar unmöglich.


Eine Remote Beschäftigung zu finden erweist sich durch die Homeoffice-Alternative für sie nun zusehends einfacher.
Remote Arbeit für kranke und behinderte Menschen bedeutet, dass sie sich keine Sorgen mehr darüber machen müssen, wie sie ihren Weg zur Arbeit bewältigen. Wenn sie ans Bett gefesselt sind oder sich jeden Tag nur schwer bewegen können, ist das kein Thema mehr.


Karrierewege, die früher vielleicht nicht erreichbar waren, sind jetzt zugänglicher denn je. Remote arbeitende Mitarbeiter mit einem Handicap fühlen sich nicht mehr von der Arbeitswelt ausgeschlossen. Ein passender Zeit- und Anwesenheitsplan ermöglicht es ihnen, zum einen ihre Bedürfnisse besser zu berücksichtigen und zum anderen sehr erfolgreich zu arbeiten.


Die Möglichkeit der Remote Arbeit schafft in einem Unternehmen auch eine Unternehmenskultur, die ihre individuellen Stärken honoriert. Menschen mit Behinderung haben oft Vorteile, denn sie sind es gewohnt, sich häufiger auf etwas Neues einzulassen.
Kranke und behinderte Menschen genießen es zusehends, ihr eigenes Arbeitsmodul festzulegen und fühlen sich dadurch handlungsfähig. Dies reduziert auch die Abwesenheitszeit und den Stress der Mitarbeiter und verbessert so gleichzeitig die Produktivität und Effizienz eines Unternehmens. Zeitorientiert zu arbeiten ist für Menschen mit chronischen Krankheiten nichts Außergewöhnliches, da sie oft gezwungen sind, feste Zeitpläne einhalten zu müssen.


Unternehmen mussten erkennen, dass sich die Produktivität und gleichzeitig die psychische Gesundheit verbessert, wenn die Arbeitnehmer eine gesunde Work-Life-Balance im Homeoffice genießen können. Menschen mit einem Handicap setzen sich seit langem für ihre Eingliederung in die Remote Arbeitswelt ein. Durch die COVID-19 Pandemie wurde die Art und Weise, wie Menschen mit Behinderung arbeiten können, nun endlich in die richtige Richtung geleitet.


Eine der härtesten sozialen Belastungen ist das Stigma, das Menschen mit Behinderungen anhaftet. Sie werden kategorisch als unfähig angesehen und die Gesellschaft assoziiert sie mit einem ständigen Bedürfnis nach Hilfe. Ein solcher Mangel an Kultivierung macht behinderten Menschen die Arbeit oft unzugänglich.
Schwierige Zeiten während einer Krankheit oder bei Behinderungen können manchmal dazu führen, dass das Pendeln problematisch, die Arbeit unmöglich ist, verbale Antworten einen Kampf bedeuten, sofortige Antworten unmöglich sind usw. Jedoch ermöglicht die Arbeit im Homeoffice genug Flexibilität, um auf all diese Schwierigkeiten einzugehen.

Wie sieht die Remote Zusammenarbeit bei outsourcing4work aus?

Unsere Mitarbeiter sind nicht an einen Firmenstandort gebunden, sondern entscheiden selbst, von wo sie arbeiten möchten. So können wir weltweit engagierte und selbstständig arbeitende Menschen beschäftigen; unabhängig davon, wo sie ihren Lebensmittelpunkt haben. 100% Remote bedeutet für unsere über 100 Mitarbeiter aus 17 Ländern, dass ihre Arbeit und der Kontakt zum Unternehmen komplett online erfolgen. Darunter fällt auch die Kommunikation unter Kollegen: Wir tauschen uns täglich in unserer virtuellen Kaffeepause aus und veranstalten virtuelle After-Work-Events.

Wir arbeiten mit cloudbasierten Tools und zum größten Teil mit Microsoft Produkten. Z.B. verwenden wir für unsere tägliche Kommunikation in den unterschiedlichen Abteilungen MS Teams. Unsere Aufgaben managen wir u.a. in MS Planner und für größere Projekte verwenden wir AzureDevOps. Jeder Mitarbeiter kann seinen Tag mit MS ToDo organisieren. Dieses Tool bildet auch eine Schnittstelle zu MS Planner, wodurch Aufgaben bei uns und jedem einzelnen nicht verloren gehen. Im Mitarbeitermanagement arbeiten wir mit Personio und Recruitee.

Inwieweit können die Mitarbeiter frei entscheiden, von wo aus und aus welcher Zeitzone sie arbeiten?

Es muss ihnen möglich sein, innerhalb der täglichen Öffnungszeiten des Unternehmens präsent zu sein. Wir haben uns auf eine flexible Arbeitszeit geeinigt. D.h. in der Regel sollte jeder Mitarbeiter mind. 6 Stunden zur CET Zeitzone (deutsche Bürozeiten) arbeiten.

Welche weiteren Vorteile genießen Mitarbeiter bei outsourcing4work? Warum sollte ich mich als Mitarbeiter für das Unternehmen entscheiden?

Wir haben eine gute Kommunikation unter Kollegen: Wir tauschen uns täglich in unserer virtuellen Kaffeepause aus und veranstalten virtuelle After-Work-Events. Außerdem startet jedes Team den Tag mit einem Daily Meeting nach dem Prinzip von „Rocks“ & „Roses“. Dabei werden Herausforderungen sowie positive Erlebnisse/Erfolge des vorherigen Tages und die Aufgaben des anstehenden Tages besprochen. Ein solches strukturiertes Daily Meeting gibt jedem Mitarbeiter die Möglichkeit sich auszutauschen und anschließend weiß jeder, was für den heutigen Tag geplant ist. Wenn nötig werden anschließende Team Meetings für gewisse Themen vereinbart.

Wie schafft outsourcing4work es eine intakte Unternehmenskultur aufrecht zu erhalten, wenn alle Mitarbeiter an verschiedenen Orten sitzen?

Kommunikation, Transparenz und der Einsatz von richtigen Software-Tools sind dabei die entscheidenden Faktoren.

Soziale Isolation und Burnout sind bekannte Risiken, wenn es um Remote Work geht. Was tut ihr zur Bekämpfung dieser Risiken?

Wir ermöglichen allen Mitarbeitern täglich eine bezahlte virtuelle Kaffeepause zu festgelegten Zeiten. Hier lernen wir uns kennen, besprechen aktuelle Themen und können persönlich und auf Augenhöhe interagieren. Zusätzlich laden wir regelmäßig zu Remote-All-Company-Meetings ein. Mit witzigen Fragen und Mitarbeiter-Quizzen sorgen wir dafür, dass das Eis schnell schmilzt und alle Mitarbeiter sich einbringen können. Außerdem gibt es noch den Fun-Kanal, dort erhalten unsere Mitarbeiter die Gelegenheit, sich außerhalb der Arbeitszeit virtuell zu treffen und beispielsweise gemeinsam bei einem After-Work-Event den Tag nochmals Revue passieren zu lassen. Mit dem Fun-Kanal bieten wir eine interne Lösung ohne Zwänge oder umfangreiche Regeln, dank der sie sich vernetzen und austauschen können. Die Gestaltung der Inhalte überlassen wir den Teilnehmern selbstverständlich selbst.

Welche Remote Stellen bietet das Unternehmen typischerweise an? Und wo findet man aktuelle Vakanzen?

Aktuelle Stellenangebote findest du auf unserer Website unter Jobs. Aktuell suchen wir 25 neue Mitarbeiter wie z. B. einen „Digital Marketing Manager“ und mehrere „Virtual Assistenten“.

Wie gewinnt ihr neue Remote Mitarbeiter?

Durch Stellenausschreibungen auf unserer Homepage (www.outsourcing4work.de/jobs), bei Xing und LinkedIn und auf unserer Facebook-Seite.

Wie läuft der Bewerbungsprozess bei euch im Unternehmen ab, wenn ihr neue Remote Mitarbeiter anstellt?

Für den gesamten Recruiting-Prozess setzen wir die Software „Recruitee“ ein. Nach Erhalt der Bewerbungen und Screening erfolgt ein Qualifikation Call sowie ein Screening. Je nach Qualifikationen werden die Kandidaten/-innen danach via MS Teams zu einem persönlichen Online-Interview eingeladen.

Hat sich seit dem Coronavirus etwas in Bezug auf Remote Work und die Einstellung neuer Mitarbeiter verändert?

Da wir bereits auf remote Arbeit eingestellt in die Corona-Krise hineingegangen sind, dämpfte diese auch nicht den unternehmerischen Erfolg: Wir konnten unsere Belegschaft noch im Jahr 2020 verdoppeln.

Rekrutiert ihr auch internationale Mitarbeiter?

Ja, wir bestehen hauptsächlich aus internationalen Mitarbeitern aus 17 verschiedenen Ländern, da wir ein 100% remote Unternehmen sind.

Wo seht ihr die Zukunft von Remote Work?

Vor der Pandemie waren viele Unternehmen der Überzeugung, dass gute und qualifizierte Arbeit lediglich in ihren internen Räumlichkeiten stattfindet. Die Remote Arbeit und ihre flexiblen Arbeitszeiten waren ein Mythos. Bis 2020 COVID-19 diese Überzeugung in Frage stellte, da sie sich perfekt mit dem notwendigen Social Distancing vereinbaren ließ.


Von kleinen Unternehmen bis hin zu Konzernriesen waren nun alle gezwungen mobile Arbeitsstrukturen einzuführen. Die Welt verwandelte sich in ein gigantisches Remote Experiment. Inwieweit Remote Arbeit auch in der Zukunft dauerhaft funktioniert, weiß derzeit keiner.
Gemäß einer Umfrage gehen Finanzdienstleistungsunternehmen davon aus, dass nach COVID-19 etwa 60 % ihrer Belegschaft einmal pro Woche von zu Hause aus arbeiten werden. Vor der Pandemie lag dieser Prozentsatz bei nur 29 %.


Seitdem die meisten Unternehmen auf Remote Arbeit umgestellt haben, hat sich der Prozentsatz der Beschäftigten im Home Office drastisch erhöht. Die Einstellung der Mitarbeiter hat sich gegenüber der Remote Arbeit durch den Wechsel positiv verändert und sie wären auch nach der Pandemie weiterhin gerne im Homeoffice tätig.
Es besteht kein Zweifel daran, dass flexible Arbeitszeiten ein Segen ist. Remote Mitarbeiter stehen nicht unter dem Druck der festen Arbeitszeiten, sondern können stattdessen zu der Tageszeit arbeiten, zu der sie sich am produktivsten fühlen. Laut dem Chief Talent Offizier Peter May der Anwaltskanzlei Baker McKenzie, ist die Produktivität seit der Pandemie im Allgemeinen gestiegen. Der Grund dafür ist, es gibt keine Pendelzeiten, dafür aber angeglichene Arbeitszeiten und weniger Stress zu Hause.


Allerdings sind einige Unternehmen der Meinung, dass ‚entspannt sein‘ das Gegenteil von ‚engagiert sein‘ ist. Demnach sei eine produktive Büroumgebung notwendig, damit alle Mitarbeiter erfolgreich arbeiten. Remote Mitarbeiter dagegen bestätigen, dass sie leistungsfähiger sind, wenn sie sich in einer entspannten und komfortablen Umgebung befinden.


Viele Unternehmen, die ihre Zweifel an der Remote Arbeit hatten, erstellten danach eine Arbeitsstruktur, die sich am Ende eher als problematisch erwies. Ihr Arbeitsplan war vollgepackt mit unnötigen Videokonferenzen und Besprechungen. Diese unnötigen Interaktionen belasteten die Mitarbeiter, da viele, die im Homeoffice arbeiten, neben ihrem Arbeitseinsatz auch die Rolle als Betreuer ihrer Familien wahrnehmen.


Durch die Einführung der Remote Arbeit gewann die asynchrone Kommunikation an Bedeutung, denn sie erfordert keinen direkten Kontakt. Dies bedeutet, dass Updates oder Aufgaben an Teamkollegen übertragen werden, bei denen es nicht unbedingt notwendig ist, dass die Kollegen sofort reagieren. Darüber hinaus kann asynchrone Kommunikation neue Arbeitsweisen im Homeoffice ermöglichen, da das Senden und Empfangen von Daten zwar zeitlich versetzt, aber ohne Blockieren des Prozesses stattfindet.


Das Modell der Remote Arbeit ermutigt Unternehmen, ihre Mitarbeiter nach ihrer produktiven Leistung zu beurteilen und nicht nach ihrer Anwesenheit im Büro. Die Produktivität an der Arbeitszeit zu messen, spiegelt nicht die Erreichung der Ziele wider. Remote Mitarbeiter können sich auf das Erreichen von Effizienz und Meilensteinen konzentrieren anstatt auf ihre Arbeitszeit.


In Partnerschaft mit Mental Health America hat Flexjobs die Daten von mehr als 800 Mitarbeitern über die Auswirkungen der Remote Arbeit auf das Wohlbefinden und die psychische Gesundheit gesammelt. Den Daten zufolge geben 27 % der Beschäftigten ohne flexible Arbeitszeiten an, dass ihre psychische Gesundheit schlecht ist, im Gegensatz zu 17 % der Mitarbeiter im Homeoffice.


Individuelle Arbeitseinteilung während der Remote Arbeit hilft, Arbeitsbelastung und Stress besser zu bewältigen. Mitarbeiter, die ortsunabhängig arbeiten, machen eine Pause, wenn sie sich weniger produktiv fühlen und sobald das Energieniveau wieder erreicht ist, fahren sie mit der Arbeit fort. Eine Bewältigung des Arbeitspensums auf diese Weise ermöglicht es ihnen, konzentriert und tatkräftig zu sein.


Statistiken zeigen einen drastischen Anstieg am Interesse, nach dem Ende der Pandemie weiter remote zu arbeiten. Dies zeigt, dass die Flexibilität der Remote Arbeit und deren Auswirkungen nicht nur das Leben der Menschen, sondern auch deren Ansichten positiv verändert. Durchgeführte Studien ergaben auch, dass sich das gegenseitige Vertrauen zwischen Arbeitgebern und ihren Mitarbeitern im Homeoffice sehr stark auf die Arbeitsleistung auswirkt. Studien deuten darauf hin, dass die Zukunft der Remote Arbeit rosig ist. Unternehmen und Arbeitnehmer können positive Veränderungen der Produktivität erwarten. Die Vorteile sind unbestreitbar, und wir können mit einer gewaltigen Marktverschiebung rechnen.

Wir danken dir für das Gespräch und die wertvollen Insights lieber Nadeem. 🙂

+++++ Wir haben das Interview mit Nadeem am 29.03.2021 geführt. +++++

Fandest du das Interview mit Nadeem vom deutschen Remote Unternehmen outsourcing4work hilfreich? Dann schreib uns einen Kommentar! (Kommentare sind wie virtuelles Trinkgeld. Gibst du uns eins?)

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